Der Giftmörder lauert im Badezimmer

Gift

Antibiotika im Gammelfleisch, Histamin in Hühnereiern – Lebensmittelskandale nehmen kein Ende. Doch kaum jemand weiß, dass Zähneputzen eine weit größere Bedrohung für die Gesundheit darstellt. Der Killer lauert im heimischen Badezimmer, versteckt sich in harmlos wirkenden Tuben und tarnt sich mit blauen oder roten Streifen. Die Rede ist vom Fluorid in der Zahnpasta, das zur Kariesprophylaxe eingesetzt wird. Fluor ist ein hochtoxisches Element. Die wässrige Lösung von Fluorwassersstoff (Flusssäure) ist derart aggressiv, dass sie sogar Glas verätzt.

Dieselbe Substanz, die als Fluorid in Zahncremes und Mundwässer gemischt wird, findet auch in Rattengift und Insektiziden Verwendung. Trotzdem will uns die pharmazeutisch-chemische Lügenmafia einreden, dass Fluoride unschädlich seien und wichtig für den Aufbau gesunder Zähne. Das Gegenteil ist der Fall. Als Gegenspieler des Kalziums führt Natriumfluorid zum Kalziummangel. Die Liste der möglichen Nebenwirkungen und Gesundheitsgefahren ist lang. Die Risiken reichen von Allergien über Bluthochdruck und Schlaganfällen bis zu Thrombosen.

Natürlich gibt es auch fluoridfreie Zahncremes. Doch deren Putzkörper können den Zahnschmelz angreifen, wenn man vorher Orangensaft getrunken oder eine Essiggurke genossen hat. Wer beim Zähneputzen auf Nummer sicher gehen möchte, streut Backpulver auf seine Zahnbürste. Denn Natriumhydrogencarbonat enthält ganz sicher kein Fluorid. Statt Mundwasser löst man etwas Kochsalz in warmem Wasser und gurgelt damit. Doch hüten Sie sich vor jodiertem Speisesalz! Jod gehört wie Fluor, Chlor und Brom zu den Halogenen. Es ist zwar nicht ganz so giftig wie diese, aber in bestimmten Mengen ebenfalls schädlich. Und heutzutage wird alles jodiert, ob Wurst oder Käse, Cornflakes und Gummibärchen.

 

Wer sich nun fragt, was man noch essen und trinken kann, ohne sich Gefahren für Leib und Leben auszusetzen, wird bitter enttäuscht. Fast alles ist mit irgendwelchen Substanzen verseucht. Nicht einmal Bioprodukte sind sicher. Schwermetalle und Rückstände von Pestiziden, Weichmachern etc. finden sich mittlerweile sogar in unberührten Polarregionen. Das alles stört Sie nicht weiter und ist Ihnen egal? Dann hat die schleichende Vergiftung schon ihr Ziel erreicht. Denn chemische Industrie und Pharmafirmen stehen mit unseren Politikern im Bunde. Auch der Staat will zufriedene Konsumenten, die angstfrei kaufen und alles schlucken. Deshalb sollen dem Trinkwasser neben Jod und Fluor nun auch noch Beruhigungsmittel zugesetzt werden. In Stuttgart läuft derzeit ein flächendeckender Feldversuch mit einer besonders wirksamen Substanz namens “Gut‘s-Nächtle”.

Der Honigmann hat auch schon über das giftige Zeug berichtet und u.a. folgende Youtube Videos gefunden:

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