Flashmobs

Flashmobs gibt es an sich bereits seit den 90er Jahren. Doch ihr Revival erlebten sie in den letzten zehn. Das Prinzip ist immer dasselbe: Menschen verabreden sich über das Internet zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort. Auf ein Zeichen hin beginnt der eigentliche Flashmob. Dies bedeutet meist, mit unerwarteten Handlungen die Alltäglichkeit der Situation aufzubrechen. So kann es vorkommen, dass auf einer belebten Einkaufsstraße plötzlich Leute anfangen zu singen, zu tanzen oder sich wie Zombies zu bewegen. Die Umstehenden sind meist sehr überrascht, auch wenn das Spektakel üblicherweise auf ein erneutes Zeichen kurze Zeit später wieder beendet ist und sich die Teilnehmer wieder vollkommen normal verhalten.
Flashmobs, die es bereits zu einer Art Berühmtheit geschafft haben, sind die Massenbestellungen in McDonalds Filialen, Kissenschlachten oder das plötzliche Erstarren der Teilnehmer an belebten Plätzen.
Das Schöne daran ist, die Unkompliziertheit, mit der sich ein solcher Flashmob organisieren lässt. Über das Internet sind schnell jede Menge Menschen informiert und nehmen daran teil. Wichtig ist natürlich, dass die Idee dahinter auch gut ist, um die Leute dafür zu begeistern. Doch der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

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